17.09.2026
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Pflege ohne Pause
Pflegende Angehörige organisieren Medikamente, Arzttermine, Körperpflege, Mahlzeiten, Haushalt und oft auch die gesamte Tagesstruktur. Dazu kommen Sorge, Verantwortung und die ständige Frage, ob alles richtig gemacht wird. Besonders bei einer Demenzerkrankung kann Pflege zu einer Aufgabe werden, die praktisch keinen Feierabend kennt. Viele halten lange durch, weil sie den Menschen lieben, weil sie sich verantwortlich fühlen oder weil sie glauben, Entlastung erst dann annehmen zu dürfen, wenn es gar nicht mehr anders geht. Aus pflegefachlicher Sicht ist genau das ein Risiko: Überlastung entsteht selten plötzlich. Meist kündigt sie sich durch viele kleine Veränderungen an.
Wie Sie diese Veränderungen erkennen können und wie Sie gegensteuern können,
finden Sie hier.
Die Zusammenfassung wurde von Dirk Brunner, Stationsleiter, fachliche Schwerpunkte Gerontopsychiatrie und Neuromodulation, Asklepios Fachklinikum Stadtroda,
zur Verfügung gestellt.